Emerich, Frobenius: Unterschied zwischen den Versionen

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Frobenius von Emerich, Taufname Franz Valentin, geboren am 10. Januar 1752 in  Wallerstein als Sohn eines Hofrats des Fürsten von Wallerstein; Sein Taufpate  und Onkel, Franz Edler von Emerich († 4. Aug. 1778) war Reichshofrat Kaiser  Karls  VI. und Gesandter am Immerwährenden Reichstag zu Regensburg; Profess am  4. Nov. 1770; Priester am 14. April 1776; Kustos 1776—1785; Kooperator in Regensburg, Pfarrei St. Rupert  1782—1784, dort Pfarrvikar 1784—1791; Prior  1791—1794;  Küchen- und Gartenpräfekt 1794—1799;  letzter Propst in  Niederlauterbach 1799—1812; schließlich Kommorant in Geisenfeld (Lkrs.  Pfaffenhofen/Ilm) 1814; gestorben am 24. Oktober 1819 in Freising.
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Frobenius von Emerich, Taufname Franz Valentin, geboren am 10. Januar 1752 in  Wallerstein als Sohn eines Hofrats des Fürsten von Wallerstein; sein Taufpate  und Onkel, Franz Edler von Emerich († 4. Aug. 1778) war Reichshofrat Kaiser  Karls  VI. und Gesandter am Immerwährenden Reichstag zu Regensburg.
  
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Aktuelle Version vom 10. Oktober 2019, 16:45 Uhr

Frobenius von Emerich OSB

Frobenius von Emerich

Benediktiner der Abtei St. Emmeram; Propst in Niederlauterbach 1799—1812

* 10. Jan. 1752 Wallerstein, Lkrs. Nördlingen
† 24. Okt. 1819 Freising

Frobenius von Emerich, Taufname Franz Valentin, geboren am 10. Januar 1752 in Wallerstein als Sohn eines Hofrats des Fürsten von Wallerstein; sein Taufpate und Onkel, Franz Edler von Emerich († 4. Aug. 1778) war Reichshofrat Kaiser Karls VI. und Gesandter am Immerwährenden Reichstag zu Regensburg.

Profess in St. Emmeram am 4. November 1770; Priester am 14. April 1776; Kustos 1776—1785; Kooperator in Regensburg, Pfarrei St. Rupert 1782—1784, dort Pfarrvikar 1784—1791; Prior 1791—1794; Küchen- und Gartenpräfekt 1794—1799; letzter Propst in Niederlauterbach 1799—1812; schließlich Kommorant in Geisenfeld (Lkrs. Pfaffenhofen/Ilm) 1814. Bei der Abtwahl am 1. Dezember 1791 erhielt P. Frobenius nach dem neuen Fürstabt Cölestin Steiglehner die meisten Stimmen.

Er starb am 24. Oktober 1819 in Freising, wo er sich ein Haus gekauft hatte und wurde auf dem Friedhof „außer dem St. Georgenthor“ begraben.

gge, Okt. 2019


D:

Prof.: 4. Nov. 1770; Sac. oder Prim.: 14. April 1776.

L:

Schlemmer, Hans: Profeßbuch der Benediktinerabtei St. Emmeram in Regensburg unter Fürstabt Frobenius Forster (1762—1791), in: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 110 (1970), S. 93–113.


Zitierempfehlung: Emerich, Frobenius, in: Biographia Benedictina (Benedictine Biography), Version vom 10.10.2019, URL: http://www.benediktinerlexikon.de/wiki/Emerich,_Frobenius

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