Emonds, Hilarius: Unterschied zwischen den Versionen

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Hilarius Emonds, Taufname Anton, trat 1924 in die Benediktinerabtei Maria Laach ein. Er studierte in Maria Laach, Beuron, Salzburg und von 1931 bis 1937 in Bonn. 1930 wurde er zum priester geweiht und 1937 in Bonn zum Doktor der Philosophie promoviert.
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Hilarius Emonds, Taufname Anton, trat 1924 in die Benediktinerabtei Maria Laach ein. Er studierte in Maria Laach, Beuron, Salzburg und von 1931 bis 1937 in Bonn. 1930 wurde er zum Priester geweiht und 1937 in Bonn zum Doktor der Philosophie promoviert.
  
 
Im Zweiten Weltkrieg war er Sanitäter der Luftwaffe in Ungarn, Galizien, der Ukraine und Mitteldeutschland.
 
Im Zweiten Weltkrieg war er Sanitäter der Luftwaffe in Ungarn, Galizien, der Ukraine und Mitteldeutschland.

Version vom 11. März 2020, 10:50 Uhr

Hilarius Emonds OSB

Hilarius Emonds

Benediktiner der Abtei Maria Laach; Liturgiewissenschaftler

* 17. Feb. 1905 Jülich
09. Juni 1958

Hilarius Emonds, Taufname Anton, trat 1924 in die Benediktinerabtei Maria Laach ein. Er studierte in Maria Laach, Beuron, Salzburg und von 1931 bis 1937 in Bonn. 1930 wurde er zum Priester geweiht und 1937 in Bonn zum Doktor der Philosophie promoviert.

Im Zweiten Weltkrieg war er Sanitäter der Luftwaffe in Ungarn, Galizien, der Ukraine und Mitteldeutschland.

Er wurde 1951 Mitglied der Bayerischen Benediktinerakademie. Er war Sekretär des Abt-Herwegen-Instituts und Dozent für Patrologie, im Kloster Sakristan und Zeremoniär. Nach dem Tode Odo Casels gab er das Jahrbuch für Liturgiewissenschaft heraus.

gge, März 2020


D:

Prof.: 6. Sep. 1925; Sac.: 14. Sep. 1930.

W:

Die Oligarchenrevolte zu Megara im Jahre 375 und der Philosoph Ichthyas bei Tertullian Apol. 46.16, in: Rheinisches Museum 86 (1937), S. 180–191 · Geistlicher Kriegsdienst. Der Topos der Militia Spiritualis in der antiken Philosophie, in: Heilige Uberlieferung, Festgabe Ildefons Herwegen 1938, S. 21–50 · Zweite Auflage im Altertum. Kulturgeschichtliche Studien zur Überlieferung der antiken Literatur. Leipzig 1941 · als Herausgeber: Enkainia. Gesammelte Arbeiten zum 800 jährigen Weihegedächtnis der Abteikirche Maria Laach am 24. August 1956. Düsseldorf 1956.

L:

Severus, Emmanuel von: P. Dr. Hilarius Emonds zum Gedächtnis, in: Archiv für Liturgiewissenschaft (ALW) 5.2 (1958), S. V_IX (Nachruf) · Bibliographie der deutschsprachigen Benediktiner 1880–1980. St. Ottilien: EOS, 1985–1987. (Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktiner-Ordens und seiner Zweige; 29. Ergänzungsband, I–II).

Normdaten:

GND: 139794042

Zitierempfehlung: Emonds, Hilarius, in: Biographia Benedictina (Benedictine Biography), Version vom 11.03.2020, URL: http://www.benediktinerlexikon.de/wiki/Emonds,_Hilarius

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