Frei, Judith: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 13. November 2016, 12:41 Uhr

Judith Frei OSB

Judith Frei

2. Äbtissin der Benediktinerinnenabtei Varensell in Rietberg 1975–2007

* 28. Aug. 1938 Eschwege

Judith Frei, Taufname Roswitha, studierte in München Theologie und trat 1963 in die Abtei Varensell ein und legte am 25. März 1965 die Profess ab. Zu einem theologischen Aufbaustudium in München freigestellt, schloss sie dieses 1970 mit der Promotion im Fach Liturgiewissenschaft ab. Nach der Resignation der ersten Äbtissin, Frau Juliana Tüte, wurde Frau Judith Frei am 6. März 1972 zunächst zur Priorin-Administratorin und drei Jahre später zur Äbtissin gewählt (26. März 1975). Die Benediktion erfolgte am 17. Mai 1975 durch Erzbischof Degenhardt.

In Frau Judiths Amtszeit fiel zunächst die Umsetzung der Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils in der Liturgie und im klösterlichen Leben. In den 70er Jahren wurde das Gästehaus erbaut und am 11. Juli 1977 eingeweiht (grundlegende Renovierung im Sommer 2005).

1982 schloss sich die Abtei der Beuroner Benediktinerkongregation an, deren Leitungsgremium Frei seit 1995 angehörte. Außerdem war sie etwa zwanzig Jahre im Vorstand der Vereinigung der Benediktinerinnen im deutschen Sprachgebiet (VBD) tätig, von 1977 bis 1985 als deren erste Vorsitzende. Von 1991 bis 2001 war sie Beraterin in der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz. 1999 berief sie Papst Johannes Paul II. als Auditorin zur Zweiten Sondersynode der Bischöfe Europas nach Rom.

2007 legte sie ihr Amt aus Altersgründen nieder.

gge


D:

E.: 1963; Prof.: 1965; Abbatissa: el. 26. März 1975, ben. 17. Mai 1975 (Ebf. Degenhardt), res. 7. Jan. 2007; Dev.: Quasi morientes et ecce vivimus – Wir sind wie Sterbende, doch siehe: wir leben (2. Kor 6, 9.

W:

Das ambrosianische Sakramentar D 3-3 aus dem mailändischen Metropolitankapitel : eine textkritische und redaktionsgeschichtliche Untersuchung der mailändischen Sakramentartradition. Münster Westf.: Aschendorff, 1974. XXXI, 542 S. (Corpus Ambrosiano-liturgicum ; 3) · Das Sacramentarium triplex : Die Handschrift C 43 der Zentralbibliothek Zürich / mit Hilfe des Scriptoriums der Benediktinerinnenabtei Varensell unters. und hrsg. Münster Westf.: Aschendorff, 1983 (Corpus Ambrosiano-liturgicum ; 1) · zahlreiche Beiträge in Erbe und Auftrag.

L:

Bibliographie der deutschsprachigen Benediktiner 1880–1980. St. Ottilien : EOS, 1985–1987.


Zitierempfehlung: Frei, Judith, in: Biographia Benedictina (Benedictine Biography), Version vom 13.11.2016, URL: http://www.benediktinerlexikon.de/wiki/Frei,_Judith

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